Individuelle VLM Vorrichtungen für die Industrie Nach Ihren Konstruktionsunterlagen fertigt VLM Vorrichtungen + Lehren
für alle Industriezweige nach eingehaltenen Zeichnungstoleranzen im µ-Bereich.
  • mechanisch
  • pneumatisch
  • hydraulisch
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Über uns

Das 1935 in Chemnitz gegründete Familienunternehmen zog 1964 nach Wildberg, Baden-Württemberg und wurde in der 3. Generation bis Ende 2014 von Herrn Frank Müller geführt.

Seit Januar 2015 hat Thomas Schnell VLM übernommen und leitet die Geschicke des Unternehmens. Herr Frank Müller hat sich zum 31.12.2015 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Das Unternehmen beschäftigt heute 25 größtenteils selbst ausgebildete Mitarbeiter und steht seit nunmehr 80 Jahren für Qualität, Präzision und Individualität.

Bilder, Wildberger Jobbörse 2010

Wildberger Jobbörse 2010 Wildberger Jobbörse 2010 Wildberger Jobbörse 2010 Wildberger Jobbörse 2010 Wildberger Jobbörse 2010 Wildberger Jobbörse 2010 Wildberger Jobbörse 2010 Wildberger Jobbörse 2010 Wildberger Jobbörse 2010
Schule und Wirtschaft im Dialog

Großes Interesse zeigten die Lehrer an den
Werkstücken der Azubis, Frästisch und
Elektronik der CNC-Fräsmaschine sind schon fertig.

Schule und Wirtschaft im Dialog

Lehrer der Gewerblichen Schule beim dualen Partner.

Seit über 50 Jahren fertigt die Firma VLM in Wildberg Vorrichtungen, Lehren und Prüfgeräte in höchster Präzision. Der Betrieb beschäftigt ca. 25 Facharbeiter, die größtenteils ihre Berufsausbildung in diesem Betrieb und beim dualen Partner an der Gewerblichen Schule in Nagold absolvierten.

Der Verein zur Förderung der Gewerblichen Schule organisierte im Rahmen der Reihe „Schule und Wirtschaft im Dialog“ eine Betriebsbesichtigung speziell für Lehrer, die in diesem Fachbereich unterrichten.

Schon seit Jahren arbeitet die Firma VLM im Rahmen der Lernortkooperation eng mit der Schule zusammen.

Im ersten Lehrjahr des Ausbildungsberufes Feinwerkmechaniker planen und bauen die Schüler eine Presse, an der große Teile der Ausbildungsinhalte realitätsnah vermittelt werden.

Um den hohen Qualitätsstandard halten zu können, kümmert sich die Firma um ihren Nachwuchs selbst. Jedes Jahr erhalten ein bis zwei Auszubildende einen Ausbildungsplatz und werden in 3,5 Jahren zu Facharbeitern ausgebildet. Auf dem freien Markt sind diese Fachkräfte kaum zu haben.

Bei der Führung durch den Betrieb zeigte Herr Müller ein weiteres Ausbildungsprojekt:

Lehrjahrübergreifend wird eine computergesteuerte Fräsmaschine hergestellt. Die elektronische Steuerung und der Frästisch wären schon einsatzbereit, es fehlt allerdings noch die Arbeitsspindel. Aber dafür haben die angehenden Feinwerkmechaniker noch eine Weile Zeit.